Neu: Der Tempelritterorden e.V. ist von der Erzdiözese Freiburg als kirchlich-privater Verein anerkannt. NON NOBIS, DOMINE, NON NOBIS SED NOMINI TUO DA GLORIAM

Herzlich willkommen beim ORDO MILITIAE CRUCIS TEMPLI – Tempelritterorden e. V.

Wir sind ein ökumenischer, weltlicher Laienorden, der sich zum Ziel gesetzt hat, ähnlich unserem historischen Vorbild, Menschen in unruhigen Zeiten Geleitschutz zu geben. Natürlich greifen wir dafür nicht mehr zum Schwert. Unsere Waffe ist der Geist, der auf Grundlage der christlich-abendländischen Kultur und Denkart versucht, Antworten auf die Probleme unserer Zeit zu geben. Unverzichtbar ist dafür unser Glaube an die Dreifaltigkeit Gottes und das christliche Menschenbild.

Der Tempelritterorden bekennt sich zur Gemeinschaft unseres Volkes als historisch gewachsener Kulturgemeinschaft und zur Loyalität gegenüber dem freiheitlichen Rechtsstaat. Die Ordensmitglieder sind ausschließlich Männer aus allen geistigen, gesellschaftlichen und beruflichen Kreisen.

Das neue NON NOBIS domine

Jahrgang 4, Mai 2012, Heft 7s

NON NOBIS Heft 7 Zu den Ausgaben »

Aktive Tempelritter

15. & 16. Juni 2012

Konvent der Komturei Deutschland-Mitte im Kloster Dernbach

14. bis 16. September 2012

Generalkapitel im Kloster Roggenburg

16. bis 18. November 2012

Einkehrtage in der Benediktiner-Abtei Maria Laach

Gedenktage

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Spenden

Unsere Gemeinschaft ist in der Erzdiözese Freiburg ein anerkannter kirchlichprivater Verein. Damit ist gewährleistet, dass wir über uns zugedachte Spenden eine Spendenbescheinigung erteilen können.
Wir würden uns aber darüber freuen, wenn Sie uns in unserer Arbeit mit einer kleinen Spende unterstützen.

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Das Risiko, heute Christ zu sein

März 2012

Frühjahrskovent 2012
Blick ins Plenum

Erstmals wurde der alljährliche Frühjahrskonvent des Tempelritterordens durch die Komturei Mitte ausgerichtet. "Das Risiko, heute Christ zu sein" ist aktueller den je. Schon im Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 ist dort zu lesen: "Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, in der Öffentlichkeit oder privat, durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung von Riten zu bekunden."

Frühjahrskovent 2012
Mahin Mousapour

Ordensritter und Gäste waren vom 2. bis 4. März in das Hotel Jagdhof im hessischen Großenlüder gekommen, um Vorträge von Dr. Felix Dirsch, der aus dem Iran stammenden Pastorin Mahin Mousapour und dem Buchautor Joachim Feyerabend über unterschiedliche Aspekte der Problematik zu hören und intensiv zu diskutieren. Sie skizzierten nicht nur ein Bild über die Situation in ihrem Herkunftsland (Iran und z.B. die Philippinnen), sondern benannten auch offen die Probleme bei Religionswechsels. Deswegen sei es wichtig den eigenen Glauben und den Islam zu verstehen und nicht darum zu streiten, welche Religion die Überlegenere sei. Das Wort vom Kreuz im Umfeld des Islams rufe daher mehr denn je nach einer dienenden Kirche, die bereit ist, Christus nicht durch unchristliche Argumentationsweisen zu leugnen.

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