Wir sind ein ökumenischer, weltlicher Laienorden, der sich zum Ziel gesetzt hat, ähnlich unserem historischen Vorbild, Menschen in unruhigen Zeiten Geleitschutz zu geben. Natürlich greifen wir dafür nicht mehr zum Schwert. Unsere Waffe ist der Geist, der auf Grundlage der christlich-abendländischen Kultur und Denkart versucht, Antworten auf die Probleme unserer Zeit zu geben. Unverzichtbar ist dafür unser Glaube an die Dreifaltigkeit Gottes und das christliche Menschenbild.
Der Tempelritterorden bekennt sich zur Gemeinschaft unseres Volkes als historisch gewachsener Kulturgemeinschaft und zur Loyalität gegenüber dem freiheitlichen Rechtsstaat. Die Ordensmitglieder sind ausschließlich Männer aus allen geistigen, gesellschaftlichen und beruflichen Kreisen.
zu den Ausgaben »
Frühjahrskonvent des OMCT Tempelritterordens im Hotel Jagdhof Klein-Heilig Kreuz in Kleinlüder Nähe Fulda – Thema: „Das Risiko, heute Christ zu sein“
Unsere Gemeinschaft ist in der Erzdiözese Freiburg ein anerkannter kirchlichprivater Verein. Damit ist gewährleistet, dass wir über uns zugedachte Spenden eine Spendenbescheinigung erteilen können.
Wir würden uns aber darüber freuen, wenn Sie uns in unserer Arbeit mit einer kleinen Spende unterstützen.
Das alljährliche zweitägige Nikolauskonvent ist mittlerweile ein Adventshöhepunkt und fester Bestandteil des Ordenslebens.
Das Generalkapitel im Kloster Roggenburg ist alljährlich wiederkehrender Höhepunkt des Ordenslebens unserer Gemeinschaft. Vom 16. bis 18.September waren die Tempelritter erneut zu Gast in der beeindruckenden Prämonstratenser-Abtei. Ordensmeister Freiherr von Rothkirch & Panthen und Ordenskanzler Gerhard Nübling sorgten mit ihren Berichten über den Aufbau neuer Strukturen und zahlreicher Aktivitäten für große Zustimmung bei den Brüdern. In einem festlichen Rezeptionsgottesdienst wurde Dr. Felix Dirsch in den Stand eines Rechtsritters erhoben.
Den Abschluss des dreitägigen Treffens bildete ein Vortrag des Ordenshistorikers Dr. Stefan Winckler über das Leben des großen Konservativen und ZDF-Moderators Gerhard Löwenthal. Als Ausnahmepersönlichkeit im deutschen Fernsehen hatte der sich jahrelang für politisch Verfolgte in der früheren DDR eingesetzt. Was können wir von Gerhard Löwenthal lernen, fragte Winckler, um die Antwort gleich selbst zu geben: „Wir können von ihm lernen, nicht wegzusehen, wenn Ungerechtigkeiten verübt werden.“